news was info archiv archiv2 raum raumbild1 raumbild2 raumbild3 raumbild4 eng//müll about hund hund trailer ptp-akt kontakt links tango dokdok ptp-akt bio01 bio02 bio03 bio04 kontakt ptpakt autodidakt performer installationskükü lehrer regischaued bühbild auto.rrr agent.end psychhyg musikerer unternehmer fbb f und b f und b II f und b O werkstatt2007 fingerübungen SZ dokdok of24h some view of moments my weding teddy plastics polish streets talk to aliens kreisel s.ich zur.ur hochstaplereieiei... ich & oder.er sie alle exist.end.tja beauty@frauenraum kartographue of my works schweiz bernkarte mimi heliade heliade1 clown's bist trailler fotoshoot milieu lecture performance statt.theater poker.raum wie viel erde... weltenbilder finissage weltenbilder zeit.eid.ver.schwendung OSO einstein.ein ost.block.west I bumbi filmnacht I filmnacht II filmnacht III filmnacht IV filmnacht V filmnacht VI filmnacht VII tauschbörse sturm & klang bilder luc cv_luc pinku hund tango workshop sommer bilder luc1 tangoatrois dramolett I wanted I (hunde) dramolett 2 showreel LOSE THIS SKIN Showreel Werbung f und b IIEin TheaterprojektEinmal in der Woche, am Donnerstag, präsentierten wir unsere Arbeiten auf der Bühne. der Anlass hat keinen Eintritt gekostetet und sollte ein theaterinteressiertes, theaterschaffendes Publikum ansprechen.Diese Plattform diente uns zum ausprobieren, experimentieren und wir nahmen damit die Kurzlebigkeit und Aktualitätsbezogenheit unseres heutigen Daseins auf. Wir probten dreimal 4- 6 Stunden und zeigten was daraus entstand. Damit wir in unserem Schaffen weiterkommen, zum Spass und um unsere Arbeit und Theater allgemein einem Publikum zugänglich, erfassbar zu machen.Es entstehen kurze Stücke, Ausschnitte, Szenen, Experimente oder Performances, entsprechend der Probenzeit, jedes mal etwas neues, oder eine Serie, zu einem Thema, dem wir nachgehen. im zweiten fall arbeiten wir an einem anliegen, wir versuchen unser stück weiterzuentwickeln, zu vervollständigen, zu verbessern.Ende April 2007 geben wir unseren Raum ab und bis dahin wollen wir das Projekt Donnerstag weiterführen.Unsere Elemente:•Bewegung: Menschen bewegen sich in komischen unbequemen Haltungen, ungewöhnlichen Fortbewegungsarten, abstrakten Choreografien. Sie werden so aus ihrem Zusammenhang, ihrem gewöhnlichen Anblick genommen. Sie werden verfremdet und erscheinen dadurch menschlich, biologisch.•Sprache: Es wird geredet um etwas mitzuteilen, um Themen anzuschneiden und so Denkanstösse zu geben. Aber auch um der Sprache willen, weil sie ein Stilmittel ist, das auch unabhängig von ihrer Aussage benutzt werden kann. Auch die Wörter, Sätze, und ganze Texte können in einen abstrakten Zusammenhang Bedeutung verlieren. damit wird gespielt, es gibt Wiederholungen, Aufzählungen, es wird gesungen, geschrieen, geflüstert u.s.w.•Rolle: Manchmal sind wir auf der Bühne uns selbst, manchmal spielen wir .uns. Uns interessieren diese Zusammenspiele, die Spannungen, und die daraus entstehende Rollen.•Bild: Menschen auf der Bühne sind Bilder. Es ist wichtig in welchem Zusammenhang sie zueinander und zum Raum stehen. Manchmal genügt es vollkommen mit diesen Bildern zu arbeiten.Wir hatten einen Raum zur Verfügung, der Vorteile und Schwierigkeiten bot. Die Bühne war ziemlich klein und von mehreren Seiten beschaubar. Dem mussten wir gerecht werden. Gleichzeitig hatten wir noch viel Raum zur Verfügung gehabt. Er sollte und wurde auch genutzt, so entstand auch die Möglichkeit Theater ohne Bühne zu machen. (auf der Toilette, an der Bar, im Treppenhaus, ...).Die Bühne als solche durfte/sollte aufgehoben werden, der Raum konnte als solcher umfunktioniert und genutzt werden. Theater, das überall stattfinden konnte. Die Bühne durfte im Gegenzug auch benutzt werden, darauf etwas zu machen was nicht im herkömmlichen Sinn auf sie gehörte.Ende april 2007 gaben wir unseren raum ab... zurück werkstatt14a Um alle Inhalte sehen zu können, benötigen Sie den aktuellen Adobe Flash Player. |