news was info raum raumbild1 raumbild2 raumbild3 raumbild4 eng//müll tango about hund hund trailer ptp-akt schaubüro luc kontakt links archiv archiv2 dokdok ptp-akt kontakt ptpakt autodidakt performer installationskükü lehrer regischaued bühbild auto.rrr agent.end psychhyg musikerer unternehmer fbb f und b f und b II f und b O werkstatt2007 fingerübungen SZ dokdok of24h some view of moments my weding heliade heliade1 clown's bist trailler fotoshoot milieu lecture performance statt.theater poker.raum wie viel erde... weltenbilder finissage weltenbilder zeit.eid.ver.schwendung OSO einstein.ein ost.block.west I bumbi filmnacht I filmnacht II filmnacht III filmnacht IV filmnacht V filmnacht VI filmnacht VII tauschbörse sturm & klang bilder luc cv_luc pinku hund tango workshop sommer bilder luc1 tangoatrois dramolett I wanted I (hunde) dramolett 2 showreel LOSE THIS SKIN Showreel Werbung f und bf und b2006 gründen die drei unterschiedlichen Künstler Luc Müller, Nina Engel und Piotre Tomasz Pawel alias Katharsus Tollik das Künstlerkollektiv „f und b.“ Sie erschaffen mitten in der Stadt Bern einen multifunktionalen, öffentlichen Raum; eine Plattform für sich und andere: sie vereinen in einem Altstattkeller ein Kurzfilmkino, ein Laden, ein Nähatelier, ein Ausgangslokal und eine Bühne. Sie produzieren eigene Stücke, zeigen Ausschnitte aus ihren Arbeitsprozessen, wagen Experimente in theatrale Randgebiete und machen Performances und Installationen. Zusätzlich stellen sie ihren Raum anderen Künstlern als Plattform zur Verfügung, um neue Projekte auszuprobieren, fern von Konzepteingaben und Spielstättensuche zu verwirklichen oder sich einfach nur auszutauschen.Kurzkonzept:f und b war ein kollektiv von drei Personenzeitgenössisches sein: alles was unser Leben im Heute beinhalteteladen: die Einrichtung sollte verkauft werden und so stetig wechselnraum: ein Ort zum nutzen, Fläche die uns und anderen zur Verfügung standan der krammgasse 68 – weiter.ent.end.wicklung der freien bühne bernEin Kultureller Ort & unsere Prinzipien:•bei f und b sollten Anliegen vorangetrieben werden, nicht-institutionalisiertes Theater stattfinden. •Auch ohne finanzielle Mittel, ohne Konzepteingabe durfte hier Theater, Performance umgesetzt werden. •Wir forderten experimentierfreudiges und innovatives. •Unfertiges fand seinen Platz.•Wir suchten unseren Weg im Theater, in Theaterformen. wir wollten unsere Vorstellung von Theatralität, Bühnenpräsenz, dort ausprobieren und weiterentwickeln.•Jeden Donnerstagabend (siehe Unten) gab es eine Schau, in der wir erarbeitetes zeigten, experimentierten oder improvisierten.•Wir benutzten diesen Ort auch als Übungsfläche und Proberaum für Stücke, die einer breiteren Öffentlichkeit gezeigt wurden.•Wir boten eine Plattform, die sich aber nicht nur auf die Sparte Theater beschränken sollte. Genau wie Theatraleformen, haben auch Konzerte, Bildendekunst, Literatur und Handwerk ihren platz gefunden.Ein Ort zum Sein•Wir boten unsere Fläche auch zum verweilen, zum Filme schauen, spielen und sich austauschen an.•Drei mal die Woche war unser Raum am Nachmittag offen für alle. •Alle Objekte die bei uns standen, konnten ausgeliehen und gekauft werden.•Der Ort durf te gebraucht und gemietet werden.Finanzielles•Durch Verkäufe und Vermietungen wurde unser Projekt zu einem teil querfinanziert.•Die Preise richteten sich nach dem Einkommen des Käufers. Jeder von uns arbeitet unentgeltlich. weit.er zurück werkstatt14a Um alle Inhalte sehen zu können, benötigen Sie den aktuellen Adobe Flash Player. |